Bildung- Familie – Soziales

Bildung- Familie – Soziales Wir fordern:
  • Ausbau der Kleinkind- und Ganztagesbetreuung
  • kostenfreie Kindergärten, auch für unter Dreijährige mit
  • gezielter Sprachförderung
  • Aufwertung des Bildungs-und Schulstandortes Nagold durch
  • flächendeckende Ganztagesschulangebote, durch ein Wirtschaftsgymnasium oder ein zweites Gymnasium
  • bedarfsgerechte Aufstockung der Schulsozialarbeit und der Er ziehungsberatung
  • seniorengerechte Wohneinheiten, seniorenorientierte Infrastruktur, Einrichtung eines Seniorenbüros
  • Aufwertung und Förderung des Ehrenamts

ÖPNV für Nagold

Die ländliche Infrastruktur in Nagold und Umgebung, der demografische Wandel und unsere Umwelt erfordern ein Umdenken in der Verkehrspolitik. Der ÖPNV gewinnt somit zunehmend an Bedeutung. Wir fordern deshalb:
  • Ein Stundentakt des ÖPNV in alle Stadteile in Nagold
  • Ein Schienenanschluss nach Herrenberg – bis zur
  • Verwirklichung ein Schnellbus nach Herrenberg
  • Ausbau der Rufautos
  • Überprüfung der Gebühren für die Schülerbeförderung
  • Barrierefreie Niederflurbusse im Stadtverkehr sind insbesondere
  • für Senioren und Familien mit Kleinkindern unentbehrlich.
  • Der Busverkehr auf dem Vorstadtplatz muss auf das Unabdingbare reduziert werden.

Nagold besteht aus zwei Säulen!

Nagold besteht aus zwei Säulen: Der Kernstadt mit 13009 Einwohnern und den acht Teilorten mit insgesamt 9645 Einwohnern. Wir haben große Investitionen in der Kernstadt vorgenommen nun dürfen wir die Teilorte mit ihren Projekten nicht vernachlässigen.

Unser Stadtteil Mindersbach

Im Stadtteil Mindersbach ist in den vergangenen Jahren kräftig investiert worden. Mit diesen Investitionen wurden wichtige Infrastrukturmaßnahmen umgesetzt, beispielsweise die dringend notwendige Erweiterung des Kindergartens und der Bau eines Feuerlöschbehälters.

Jetzt werden die Brandstifter auch noch als Helden verehrt – dreist!

In der Süddeutschen Zeitung versuchte am Samstag (4.April 2009) der Journalist Markus Zydra die Vertreter der neoliberalen Schule der Ökonomie zu den Warnern vor der Krise hochzustilisieren. Und er versucht noch einiges mehr. Darauf machte ein Leser der NachDenkSeiten aufmerksam, dessen Analyse hier wiedergegeben wird. Die Empfehlung, dieses erstaunliche Stück zur „Manipulation des Monats“ zu erheben, ist schlüssig. Albrecht Müller