Steffen Röhm aus Emmingen tritt an

Steffen Röhm aus Emmingen tritt für den Gemeinderat auf der Liste der SPD an. Steffen Röhm ist 28 Jahre alt. Er ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seit 1985 lebt er bereits im Nagolder Teilort Emmingen, in dem er nun auch mit Familie sesshaft geworden ist. Seit der Ausbildung zum Bankkaufmann 2005 mit ergänzendem Studium arbeitet er bei der Commerzbank AG als Wertpapierspezialist. Politisch ist Steffen Röhm, Enkel der früheren SPD – Stadträtin Sigrun Vögele, schon seit seiner Schulzeit aktiv.
Steffen Röhm war aktiver Juso und Vorsitzender des Nagolder Jugendgemeinderats, er nahm dadurch schon zwei Jahre lang an den öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzungen Teil des Gemeinderats mit beratender Stimme teil.

Andreas Röhm kandidiert für Gemeinderat

Andreas Röhm

„Wohnraum muss bezahlbar bleiben!“

Der gebürtige Emminger Andreas Röhm kandidiert für den kommenden Gemeinderat auf der Liste der SPD. Beruflich begleitet Andreas Röhm EDV-Projekte für End-User-Support, Consulting und Datenschutz bei verschiedenen Firmen im Großraum Stuttgart. Der 45 jährige ist erster Vorsitzender der SPD in Nagold sowie Stellvertreter im SPD Kreisverband Calw. Darüber hinaus engagiert sich Andreas Röhm auch in weiteren gemeinnützigen Organisationen. Andreas Röhm ist Mitglied bei den Naturfreunden Nagold sowie dem Kinder- und Jugendhilfeverein „Groß hilft Klein“, der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) und der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB), in denen er jeweils auch dem Vorstand angehört und er ist evangelischer Christ. In seiner Freizeit liest Andreas Röhm gerne, fotografiert, wandert und besucht kulturelle Veranstaltungen. Andreas Röhm unterstützt zudem seine pflegebedürftigen Eltern. Die häusliche Pflege ist privat und politisch ein wichtiges Anliegen für ihn.


 

Verwechselt anscheinend Konsum mit Investitionen

Leserbrief zum Leserbrief: „Ins Hintertreffen“

Ich verstehe, dass der CDU-Ortsvorsitzende Kurt Reich OB Großmann zu Hilfe eilen will. Falsches wird aber durch Wiederholung nicht richtig. Nochmals: Die lukrativsten Investitionen für Gemeinden sind heute die in Schienenwege, moderne Nahverkehrs-Infrastruktur. Dahin ziehen Familien und Betriebe, dort werden die meisten Bauplätze verkauft, dort spüren sie vom „demographischen Wandel“ kaum etwas. Man kann es an Gemeinden wie Ehningen, Gärtringen, Nufringen, Renningen oder entlang des Ammertals sehen. Deshalb gibt es viele Wünsche und Anträge, die Wartelisten werden immer länger. Obendrein werden die Vorhaben sehr hoch vom Staat subventioniert. Da die Staatsgelder begrenzt sind (sie kommen nach festem Schlüssel vom Bund an die Länder), werden nur wenige Vorhaben gefördert. Fachleute sprechen von „Übersubventionierung“. Es werden also Steuergelder verschwendet, und dadurch zu wenig gebaut.

Dagmar Stepper: „Für ein lebens- und liebenswertes Nagold.“

Dagmar Stepper

Nagold kennt Dagmar Stepper von Kindesbeinen an. Die 44-Jährige ist in der Region aufgewachsen und hier zur Schule gegangen. Nach der Schulzeit sagte sie erst mal „Adieu“, um dann vor knapp 15 Jahren wieder gerne zurückzukehren. Die Redakteurin lebt seither im Stadtteil Schietingen, ist verheiratet, und seit fünf Jahren hier im Ortschaftsrat und in der Jugendbetreuung engagiert. Und das wünscht sie sich für die Zukunft: Dass Nagold eine lebendige Stadt ist, in der sich alle Menschen wohlfühlen. Kinder, Jugendliche, Senioren, Familien, Singles – egal aus welchen Kulturen oder Nationalitäten sie stammen, wichtig ist das Miteinander. Doch darf es durchaus auch Ecken und Kanten geben: Denn eine Gemeinschaft wird erst durch Diskussionen, Bürgerbeteiligung und gegensätzlichen Meinungen lebendig, und wappnet sich damit für die Herausforderungen der Zukunft.

Maximilian Dietel will in den Gemeinderat

Maximilian Dietel

Für die SPD kandidiert bei der diesjährigen Gemeinderatswahl Maximilian Dietel. Maximilian ist Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums in Nagold, wo er gerade das Abitur macht. Der mit 18 Jahren jüngste Kandidat möchte sich im Gemeinderat für die Belange der Jugendlichen einsetzen. Der aktive Juso möchte die junge Generation für Politik interessieren. Denn "nur wer die demokratischen Beteiligungsmöglichkeiten nutzt, kann auch seine Interessen durchsetzen", so Maximilian Dietel. Bei der diesjährigen Kommunalwahl dürfen erstmals Jugendliche ab 16 Jahren vom Wahlrecht Gebrauch machen. "Ich möchte Sprachrohr der Jugend im Gemeinderat sein", sagt Maximilian Dietel. "Eine gute Zusammenarbeit mit dem Jugendgemeinderat ist mir auch sehr wichtig.“ Maximilians Hobby ist der Sport – besonders Schwimmen und im Sommer das Mountainbiken.