Gert Streib möchte sich für alle Generationen engagieren

Gert Streib

Gert Streib tritt wieder für die SPD an: Der ehemalige Rektor der Lembergschule ist seit 2009 Mitglied im Nagolder Gemeinderat und möchte sich auch weiterhin für seine Stadt und die Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger stark machen. Streib ist 68 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Seiner Heimatstadt Nagold und ihrer Teilorte fühlt er sich sehr verbunden, und eine positive Weiterentwicklung ist ihm überaus wichtig. Nicht zuletzt durch seine jahrelange berufliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegen Streib die Interessen und Anliegen der jungen Generation sehr am Herzen. Darüberhinaus ist es ihm ein wichtiges Anliegen, dass Nagold eine Stadt bleibt, in der junge und alte Menschen gerne leben.

 

Markus „Max“ Strinz kandidiert für den Nagolder Gemeinderat

Markus „Max“ Strinz

Soziales Engagement ist Vollmaringer Extremradler wichtig

Markus „Max“ Strinz möchte sich für die sozial Benachteiligten der Gesellschaft engagieren. Soziale Gerechtigkeit sowie der Schutz der Umwelt und der Tiere haben für Strinz Priorität. Sich dafür einzusetzen waren dem 52jährigen schon immer ein wichtiges Anliegen und beginnt für ihn bereits im Kleinen. Darum kandidiert er nun für den Nagolder Gemeinderat auf der Liste der SPD. Der gebürtige Calw-Stammheimer, der seit 20 Jahren in Vollmaringen verheiratet ist, verbringt seine Freizeit mit Radfahren. Strinz ist Mitglied im Radsportverein Öschelbronn und hat bereits an den Extremradrennen Race Across Europe (RACE) und Race Across America (RAAM) teilgenommen. Diese Fahrten standen neben der sportlichen Herausforderung auch unter einem sozialen Aspekt: Strinz hatte die verschiedenen Abschnitte in Benefizfahrten mit Streckenpatenschaften für den Verein für ein Stationäres Hospiz Region Nagold umgewandelt bei denen mehrere Tausend Euro zusammen gekommen waren. Beruflich ist der gelernte Fliesenleger Markus Strinz bei der Möbelfirma Rolf Benz tätig.
Markus Strinz ist Mitglied im NABU Vollmaringen und bei den Naturfreunden Nagold. Dem engagierten Tierschützer liegt darum auch der Umwelt- und Naturschutz sehr am Herzen. Darüberhinaus möchte sich Markus Strinz insbesondere auch für ein verbessertes Wander- und Radwegenetz einsetzen. Mehr Informationen unter http://www.team-strinz.de/

Thomas Essig kandidiert auf der Liste der SPD

Thomas Essig

Thomas Essig kandidiert auf der Liste der SPD für den Nagolder Gemeinderat. Dem 51-Jährigen sind generationsübergreifende kommunale Themen in seiner Heimatstadt sehr wichtig. Essig ist von Beruf Holzmechaniker und arbeitet bei einem Möbelunternehmen in der Umgebung. Durch die Gewerkschaft aber auch über die Jugendarbeit bei den NaturFreunden erhielt der Vater von zwei erwachsenen Kindern in jungen Jahren zum ersten Mal Einblick in politische Themen. Die Faszination davon und die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, sind geblieben. Thomas Essig ist seit dieser Zeit bekennender NaturFreund in der Ortsgruppe Nagold, wo er sich in vielfältiger Weise einbringt und für Natur und Umwelt stark macht, nicht zuletzt auch als zweiter Vorsitzender der NaturFreunde Nagold. Seine Hobbys und Interessen gelten der Natur, dem Erlebniswandern sowie dem Radfahren aber auch der Chorarbeit.

 

Leserbrief: Tatsachen ins Gegenteil verkehrt

Leserbrief zum Artikel „Thematische Pflöcke eingeschlagen“ im Schwarzwälder Boten vom 27.02.2018 und dem Bericht von Haushaltsberatungen im Kreistag auf der Nordschwarzwaldseite

Tatsachen ins Gegenteil verkehrt
 
Mit Kopfschütteln habe ich den Artikel „Thematische Pflöcke eingeschlagen“ gelesen, in dem CDU-Kreisrat und Oberbürgermeister Grossmann – wie schon im Kreistag letzten Montag (SchwaBo, 25.02.) die Förderpraxis des Landes als „Skandal“ bezeichnet. Durch die Reduzierung des Fördersatzes bei Schienenprojekten auf 50 % würden weniger Projekte verwirklicht werden, so Grossmann. Genau das Gegenteil ist der Fall. Mit den festgeschriebenen Mitteln, die das Land vom Bund aus der Mineralölsteuer bekommt, lassen sich jetzt mehr Schienenprojekte umsetzen. Ohne diese Ausweitung hätte jedenfalls die Hesse-Bahn – nachdem sie vom früheren Verkehrsminister Ramsauer (CSU) abgelehnt worden war – keine Chance. Für sie geht es nicht um mehr oder weniger, sondern um Sein oder Nichtsein. Wäre die CDU noch am Regieren, wäre es bei der Verlängerung der Filder-Linie, im Filstal und eventuell der S-Bahn von Bietigheim nach Vaihingen/Enz geblieben. Diese Projekte sind viel weiter oben auf der Agenda und würden bei 70% Förderquote die Mittel völlig verbrauchen, während der Kreis Calw leer ausginge. Nur weil Verkehrsminister Hermann mit Unterstützung von Grünen und SPD – und bestärkt von Landrat Riegger – überzeugt ist, dass auch der Kreis Calw an den Raum Stuttgart angebunden werden muss, besteht, dank gleichmäßigerer Verteilung der Mittel, eine Chance, dass die Hesse-Bahn, die der Kreis zehn Jahre lang gar nicht beantragt hatte, noch in letzter Minute aufspringen kann.

Rainer Schmid wieder in den Gemeinderat

Rainer Schmid

Der amtierende Gemeinderat Rainer Schmid tritt erneut für die SPD an. Der 1946 in Tübingen geborene Schmid fand nach dem Studium in Tübingen, Kiel und Berlin seine Heimat in Nagold, wo er 1976 seine Anwaltstätigkeit begann. Im gleichen Jahr trat er in die SPD ein, deren Ortsverein Schmid einige Jahre als Vorsitzender führte. Rainer Schmid engagierte sich in vielfältiger Weise ehrenamtlich wie etwa für den Stadtjugendring und das Jugendhaus sowie für weitere Initiativen. Seit 1994 ist Schmid Gemeinderat der Stadt Nagold. Darüberhinaus ist Rainer Schmid Mitglied des Nagolder Gewerbevereins und hier aktiv in der Gruppe der Freiberufler. Seine Freizeit verbringt er mit Lesen, Kunst, Kochen und Genießen sowie mit Sport.