Leserbrief: Nagold braucht dringend Ideen zur Verbesserung des Bildungsstandorts

Daniel SteirodeAls ich in der Kreistagsitzung miterleben musste, wie der Nagolder OB Jürgen Großmann ohne Not die Forderung nach einem Wirtschaftsgymnasium für Nagold aufgegeben hat, war ich verwundert und entsetzt zugleich. Schon allein aus taktischen Gründen gibt man eine eigene Position nicht schon auf, bevor man eine Alternative greifbar hat. Herr Großmann das war ein fataler Fehler der dem Bildungsstandort Nagold schadet.
Die Werkrealschule schafft - wenn man sie ernst nimmt - mehr mittlere Abschlüsse. Damit erhöht sich der Bedarf zum Besuch der Oberstufe in einem beruflichen Gymnasium. Die Bildungspolitik betont zu recht "kein Abschluss ohne Anschluss" - so auch die Landesregierung. Das berufliche Gymnasium ist genau der richtige Anschluss.

Gemeinsame Mitgliederversammlung der Kreisvereine Pforzheim, Enzkreis und Calw fand große Resonanz bei SPD-Mitgliedern

Am vergangenen Freitag , den 06. November 2009, haben die SPD Kreisvereine Enzkreis, Calw und Pforzheim zu einer gemein-samen Mitgliederversammlung eingeladen.
Mehr als 200 Genossinnen und Genossen sind der Einladung in die „Schmuckwelten“ in Pforz-heim gefolgt.

Anlass für die Mitgliederversam-mlung war die anstehende Mit-gliederbefragung zur Wahl des/ der kommenden Landesvorsitz-enden in Baden-Württemberg.

Die Kandidaten Hilde Mattheis, Claus Schmiedel und Nils Schmid stellten sich und Ihre Schwerpunkte vor und beantworteten die Fragen der Anwesenden in der zweieinhalb Stunden langen Veranstaltung.

Saarland

Die Grünen haben sich auf ihrem Parteitag in Saarlouis-Fraulautern endgültig geoutet. Sie bekennen sich endgültig als Öko-FDP und „Zünglein“ an der Waage zugunsten von Schwarz-gelb.
... Was für die Grünen im Saarland gilt, trifft auch für die Bundespartei zu. Wenn man die Entwicklung der Grünen in den letzten Jahren etwas genauer beobachtete, haben sie ihre Zuneigung zu den Konservativen und zum „bürgerlichen“ Lager nur noch verschämt unter der Decke gehalten. (Wolfgang Lieb - Nachdenkseiten)

Süddeutsche Zeitung: Doppelter Erfolg für Ulla Schmid

Lange hieß es, sobald die erste gesetzliche Krankenkasse Zusatzbeiträge erheben würde, sei dies der Dammbruch. Dann würden nach und nach fast alle Versicherten zur Kasse gebeten. Trotzdem reagierte die Bundesgesundheits-ministerin betont gelassen auf die Meldung, dass die GBK Köln als erste Versicherung den Aufschlag verlangen will: Dass "erst eine einzige, kleine Kasse" den Beitrag erhebe, sei ein Erfolg, ließ Ulla Schmidt mitteilen. Das dürfte durchaus doppelsinnig gemeint gewesen sein - denn für Schmidt ist es ein doppelter Erfolg.



Mehr Macht für Europa

"Warum das Bundesverfassungsgericht mit seiner Betonung nationaler Vorrechte einen schwierigenWeg beschritten hat".

In der Süpddeutschen Zeitung vom 15.Juli 2009 hat Jürgen Rüttgers seine Meinung veröffentlicht, die Wert ist, gelesen zu werden: "Mehr Macht für Europa"