Nagold hat sich durch kluge kommunalpolitische Entscheidungen insbesondere während der Amtszeit von Oberbürgermeister Dr. Rainer Prewo positiv entwickelt. Nagold steht heute in vielen Bereichen deutlich besser da als seine Nachbarstädte oder andere Städte dieser Größe. Ein großer Erfolg der SPD ist das neu geschaffene Wirtschaftsgymnasium in Nagold. Durch die Stadtumfahrung und den Innenstadtumbau wurde Nagold zur attraktivsten Einkaufstadt in der Region. Ein weiterer Schub gab die erfolgreiche Landesgartenschau unserer Stadt. Sie wurde getragen von den Menschen in unserer Stadt aber auch von der Region. Großer Dank gilt hierbei den vielen Ehrenamtlichen in Vereinen, Kirchen, Verbänden oder sonstigen Diensten auf der Gartenschau, ohne die diese Großveranstaltung so nicht möglich gewesen wäre. Bei wichtigen Projekten sind die Bürgerinnen und Bürger zukünftig schon im Entstehungsprozess zu beteiligen. Nagold wird heute in der gesamten Region als Vorbild gesehen – Das dürfen wir nicht verspielen.
Die Nagolder SPD besuchte am Freitag im Rahmen ihrer Ortsteiltour den idyllisch gelegenen Stadtteil Mindersbach. Mit 500 Einwohnern ist der Nordstadtteil der zweitkleinste Teilort Nagolds. Stadtrat Daniel Steinrode begrüßte die interessierten Bürger und die Mindersbacher Ortschaftsräte und freute sich über das große Interesse.
Die SPD Gemeinderatskandidaten haben ihre Besuche in den Stadtteilen fortgesetzt und wurden in Iselshausen von Ortsvorsteher Bruno Graf an der Rathausgeschäftsstelle erwartet und begrüßt.
Er informierte die Besucher zunächst über die in den Jahren 2010 und 2011 erfolgten Baumaßnahmen wie Sanierung der Gemeindhalle, Ausbau der Ortsdurchfahrt, Gehwegneubau zum Friedhof, Ortsumfahrung Richtung Mötzingen, Bahnhaltepunkt, Neugestaltung des Schulhofs und den als Gartenschauprojekt erstellten und von der Bevölkerung sehr gut angenommenen Bacherlebnispfad.
2012 wurde der Radweg nach Unterschwandorf ausgebaut und die Schulhausturmuhr instand gesetzt, schließlich wurden 2013 etliche Feldwege saniert.
Dafür bedankte sich Bruno Graf ausdrücklich bei seinem Ortschaftsrat, dem Gemeinderat sowie der Stadtverwaltung und betonte, dass Iselshausen insgesamt infrastrukturell gut aufgestellt sei und nannte dabei u. a. den Kindergarten, die Schule, Bäcker, Metzger und die Gastronomie.
Diese Gemeinde hat viel Potenzial – das war die einhellige Erfahrung der fünften Ortsbegehung zu der die SPD unter Ihrem Vorsitzenden Andreas Röhm und dem Spitzenkandidaten Daniel Steinrode eingeladen haben. Denn die Pfründe der Gemeinde wurde den Anwesenden bereits nach der Begrüßung durch Daniel Steinrode vom Emminger Ortsvorsteher Oskar Huber aufgezählt. „Insgesamt ist Emmingen sehr gut aufgestellt“, erzählt der Ortsvorsteher. „Wir haben einen Bäcker, eine über Emmingen hinweg bekannte Metzgerei, vier Gastwirtschaften, eine Grundschule, einen Kindergarten und seit kurzem eine Kindertagesstätte für die Kleinkindbetreuung. Wir sind eine gefragte Wohngemeinde mit einigen kleinen Gewerbe- und Handwerksbetrieben!“
Mehrere Plakate der Sozialdemokraten in Nagolds Innenstadt zerstört
Nagold: Seit letztem Donnerstag darf nun zu den Wahlen der Kommunalparlamente und des Europaparlaments plakatiert werden. Recht zügig machten auch Nagolds Sozialdemokraten von diesem Recht gebrauch. Jedoch bemerkten der Spitzenkandidat Daniel Steinrode, sowie der stellvertretende Vorsitzende der SPD Nagold Holger Schröder und ebenfalls Gemeinderatskandidat, auf dem Weg zur Erstwählerveranstaltung der Stadt Nagold, des Jugendgemeinderats und des Kreisjugendrings im Kubus am vergangenen Montag, dass etliche in der Innenstadt aufgestellte Plakate zerstört waren. Schockiert über diese Zerstörungswut stellte der Vorsitzende Andreas Röhm beim Polizeirevier Nagold Anzeige gegen Unbekannt. Schröder stellte in diesem Zusammenhang klar, dass das Zerstören, Beschädigen, Beschmieren oder gar das Entfernen von Wahlplakaten kein Kavaliersdelikt sei. „Für mich liegt hier ein Attentat auf die demokratische Meinungsbildung vor“, so Schröder. Aufgrund der Bedeutung von Wahlen in einem demokratischen Gemeinwesen, müsse daher auch ein öffentliches Interesse darin bestehen, dass dieser Vandalismus aufgeklärt und eine Strafverfolgung eingeleitet werde. Für die SPD sind die Plakate auch in diesem Wahlkampf ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der demokratischen Kultur. Der Wähler soll dadurch erkennen können, dass es jetzt los geht und sich auch über unsere Kandidatinnen und Kandidaten, sowie auch über das Programm der Nagolder Sozialdemokraten informieren.