Das Rückgrat des Nagolder Erfolges ist die Industrie und der Mittelstand

Listenplatz 18 - Daniel Crnkovic

Zuständig für die Förderung der Wirtschaft ist primär die Kommune. Die Kommune hat die hierfür notwendigen Produkte: Boden, Planungsrecht, attraktive Innenstadt, gutes Schul- und Kulturangebot und vieles mehr. Deshalb fordert die SPD eine weitere Stärkung und Verbesserung der Nagolder Wirtschaftsförderung.
Die Vergangenheit hat bewiesen, dass die WfG kein geeignetes Instrument ist, um sinnvoll Wirtschaftsförderung zu betreiben. Stallwächterparty, viel Power Point und ein hoher Verschleiß an Geschäftsführern sind unseres Erachtens nicht zielführend. Deshalb fordert die SPD den Ausstieg aus der WfG.
Beim Regionalverband könnte ein Ansprechpartner der Wirtschaft geschaffen werden, der Wirtschaftsinteressen ( Mittelstand und Handwerk) in die Planungspolitik des Regionalverbandes einbringt.

 

Rote Cocktails bei Fetah

Listenplatz 12 - Fetah Krasniqi

Die Nagolder Sozialdemokraten wollen bei Roten Cocktails mit den Bürgern ins Gespräch kommen. Am Montag, den 19.05.2014 feiern die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD bei Fetah eine Cocktailparty. In lockerer Atmosphäre soll bei alkoholischen und alkoholfreien leckeren roten Cocktails über aktuelle Themen der Kreis- und Stadtpolitik diskutiert werden. Außerdem besteht die Gelegenheit mit den Kandidatinnen und Kandidaten direkt ins Gespräch zu kommen. Gemeinderatskandidat Fetah Krasniqi wird die Cocktails persönlich zubereiten. Los geht´s am Montag, den 19.05.14 ab 19.00 Uhr der Fetah Bar Nagold. SPD-Spitzenkandidat Daniel Steinrode ist davon überzeugt, dass dies eine gute Form sei mit Bürgern ungezwungen ins Gespräch zu kommen und das eigene Programm zu diskutieren. Wir nehmen aber auch sicher wertvolle Anregungen der Bürger für unsere Arbeit mit, meint Steinrode weiter.

Nagold besteht aus zwei Säulen!

Listenplatz 07 - Hans Meier

Nagold besteht aus zwei Säulen! Der Kernstadt mit ca. 13000 Einwohnern und den acht Teilorten mit insgesamt ca. 9000 Einwohnern. Wir haben große Investitionen in der Kernstadt vorgenommen, nun dürfen wir die Teilorte mit ihren Projekten nicht vernachlässigen.

 

Innenstadt mit ihrem großen Einkaufsangebot ist Magnet

Listenplatz 08 - Andreas Röhm

Die Nagolder Innenstadt mit ihrem großen Einkaufsangebot ist Magnet für viele Kunden aus der gesamten Region. Es gibt kaum Leerstände in der Innenstadt: Ein sicheres Zeichen für einen attraktiven Einzelhandelsstandort.
Weitere große Investitionen, wie z.B. auf dem Ankerareal, stehen an. Wir müssen darauf achten, dass diese städtebaulich für unsere Innenstadt verträglich sind. Die Beruhigung der Marktstraße an den Wochenenden sehen wir positiv. Allerdings halten wir die Sperrung der Straße mit Hilfe von Baustellenschildern für unangebracht. Diese wirken abschreckend. Der Einbau der bereits gekauften Poller muss zügig umgesetzt werden.
Der Cityverein trägt erfolgreich zur Attraktivität der Stadt bei. Die weitere Umsetzung des Citycommitments muss voran getrieben werden. Die erste Stunde gebührenfreies Parken in Nagold hat massiv zur Verbesserung des Images beigetragen. Die Parkgebührendiskussion findet nicht mehr statt. Nagold hat in weiten Teilen genügend und attraktive Parkplätze. Lediglich im Bereich Nord werden der Parkraum und die Parkraumbewirtschaftung auch in Zukunft ein Thema sein.

SPD besucht Vollmaringen - Bauland wichtiges Thema

Im Rahmen der Ortsteiltour der Nagolder SPD besuchten die Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat und den Kreistag den zweitgrößten Nagolder Stadtteil Vollmaringen. Die Kandidaten und Bürger trafen sich auf dem neugestalteten Dorfplatz, der am Samstag, den 17.05. 2014, geweiht wird. Dieser Patz sei ein weiterer wichtiger Schritt hin zur Attraktivierung der Ortsmitte, so Ortsvorsteher Daniel Steinrode. Durch den neuen Platz werde die Kirche freigestellt und biete einen herrlichen Blick auf dieses zentrale Gebäude, so die Vollmaringer Ortschaftsrätin und Gemeinderatskandidatin Alanur Erdin. Hier könnten nun Feste gefeiert werden, die alle Vollmaringer zusammenbrächten. Die Infrastruktur sei nun vorhanden, so Alanur Erdin weiter. Zweiter wichtiger Bereich, den die Sozialdemokraten unter die Lupe nahmen, war das Kroneareal. Hier berichtete Ortsvorsteher Steinrode, dass der Ortschaftsrat gemeinsam mit Architekt Wolfgang Schleehauf auf diesem Gelände barrierefreies Wohnen plane. Schleehauf stellte dann den Teilnehmern das Projekt vor. Er berichtete von ca. 10 Wohnungen auf zwei Gebäude verteilt, mit Aufzug und barrierefreiem Zugang. Diese Planung werde aktuell gerade mit der Stadtverwaltung abgestimmt. Jetzt gelte es, Interessenten für die Wohnungen zu finden die auch hervorragend für junge Familien mit Kinder geeignet seien, so Schleehauf.