Der Nagolder SPD – Ortsverein hat auf seiner Mitgliederversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl nominiert. Der Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm leitete die Versammlung. Zuerst brachte Stadt- und Kreisrat Daniel Steinrode den Vorschlag von Vorstand und Fraktion für die Gemeinderatsliste ein. 26 Kandidatinnen und Kandidaten sowie 3 Ersatzbewerber standen zur Wahl. Es sei wichtig, eine gute Mischung zu haben. Die 26 Bewerberinnen und Bewerber müssten die verschieden Milieus der Stadt repräsentieren. Eine Ausgewogenheit zwischen Frauen und Männern, Teilorte und Kernstadt sowie Jüngeren und Älteren, sei wichtig so Steinrode. Auch Migrantinnen und Migranten seien auf der Liste vertreten, sowie eine bunte Mischung der verschiedensten Berufe. Wir haben ein starkes Team, so der stellvertretende Vorsitzende und Hochdorfer Ortschaftsrat Hans Meier. Jetzt sei es wichtig unsere Positionen und unser personelles Angebot den Bürgerinnen und Bürgern nahe zu bringen, so das Vorstandsmitglied Holger Schröder. Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag Altoberbürgermeister Dr. Rainer Prewo brachte den Vorschlag für die Kreistagsliste im Wahlkreis Nagold ein. Hier wurden 9 Kandidatinnen und Kandidaten, ebenfalls aus den unterschiedlichsten Bereichen gewählt. Die SPD – Nagold veröffentlicht nun regelmäßig einzelne Kandidatinnen und Kandidaten auf www.SPD-Nagold.de und in Facebook: https://www.facebook.com/SPDNagold
Der 31 Jährige Lehrer an der Christiane-Herzog-Realschu
„Ich möchte mich insbesondere für Nagolds Familien und Jugendliche engagieren. Hierzu gehört eine Kinderbetreuung, die den tatsächlichen Bedürfnissen der Familien entspricht. Ferner möchte ich den Schulstandort Nagold stärken und weiterentwickeln.“
In diesem Jahr finden am 25. Mai die Kommunalwahlen für Ortschaftsrat, Gemeinderat und Kreistag statt.
Aus diesem Grund, steht die erste Mitgliederversammlung voll und ganz unter dem Motto der Kommunalwahl.
In mehreren Arbeitssitzungen haben sich Vorstand und Fraktion zusammengesetzt, um wichtige Schritte in die Wege zu leiten, damit mögliche Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderats- sowie Kreistagswahl sondiert und angesprochen werden konnten.
Daher möchten wir in der kommenden Mitgliederversammlung am Samstag, den 15. Februar die Kandidatenlisten zur Gemeinderats- und Kreistagswahl im Wahlbezirk Nagold verstellen. Im Anschluss sollen diese Listenvorschläge in geheimer Abstimmung beschlossen werden.
Hierzu laden wir alle SPD-Mitglieder sowie Kandidatinnen und Kanidaten ein!
Stimmberechtigt für die Kandidatenlisten zur Kommunalwahl 2014 sind alle SPD Mitglieder, die ihren Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten in Nagold haben, das 16. Lebensjahr vollendet und die deutsche Staatangehörigkeit, bzw. die Staatsangehörigkeit eines anderen EU-Mitgliedslands, besitzen.
Entsprechend unserer Satzung wurde diese Einladung mindestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung verschickt und ist damit fristgerecht.
Wir freuen uns auf Euer zahlreiches kommen.
Im Namen des Vorstandes
Andreas Röhm / Vorsitzender
Die Vollmaringerin Alanur Erdin hat sich zu einer Kandidatur auf der Liste der SPD für den Nagolder Gemeinderat entschlossen. Alanur Erdin ist 48 Jahre alt und mit ihrem Mann Yalcin verheiratet. Sie wohnt seit 1974 in Vollmaringen. Die Bezirksleiterin der Bausparkasse Mainz ist ehrenamtlich in der Nagolder SPD sehr aktiv.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Großmann,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Breitling,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
Bürgermeister Breitling wies bei der Einbringung des Haushaltsentwurfs darauf hin, dass die deutsche Konjunktur beachtliche Stabilität auf einem guten Niveau anbietet.
Schon in den früheren Haushaltsreden haben wir vermerkt, dass dieses Fundament nicht fest und sicher in die Zukunft weist, wie es manche annehmen.
Sicher können wir in unserem Land im Vergleich zu den Nachbarstaaten eine sehr positive Bilanz vorweisen. Es gehört aber nicht viel Fantasie dazu, die Entwicklungen der Zukunft nicht nur positiv zu sehen.
Umbrüche sind zu erwarten und wichtige Entscheidungen stehen an.
Bund und Länder haben erkannt, dass die Gemeinden dringend auf Mittel angewiesen sind und nicht allein aus eigener Kraft alles stemmen können.
Deshalb sind die Schwerpunkte der grün/roten Landesregierung zu begrüßen. Den Kommunen werden mehr Geldmittel zur Verfügung gestellt im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs, des Pakts mit den Kommunen für Familien und Kinder, bei der Schulsozialarbeit, die von der CDU früher keine Unterstützung erhielt. Ebenso werden Investitionen bei den Krankenhäusern unterstützt, wie auch ein Wohnraumförderungsprogramm aufgelegt. Mittel für die Aufstockung der kulturellen Zentren im ländlichen Raum stehen zur Verfügung.