Umwelt – Energie

Listenplatz 16 - Thomas Essig

In den Teilorten könnte unter Beteiligung der Bürger ein Konzept entwickelt werden, wo Ausgleichsmaßnahmen unter den Gesichtspunkten Natur, Klima, Landschaftsbild, Naherholung, Wohnwert, ... stattfinden könnten - und dann auch die Flächen beschafft werden - lange bevor irgendwelche Eingriffe überhaupt geplant werden.

Wichtiger Baustein zur Schaffung der Energiewende ist die Steigerung der Energieeffizienz.
Bei der Stadt sind veraltete Kühlschränke, Computer und Beleuchtungen (auch Straßenbeleuchtung) im Einsatz. Bei den niedrigen Zinsen können Maßnahmen zur Effizienzsteigerung finanziert und umgesetzt werden.


 

Kultur ist für uns eine Pflichtaufgabe in der Gemeinde.

Listenplatz 05 - Gert Streib

Mit dem Kulturverein „Alte Seminarturnhalle“ hat Nagold ein hervorragendes, durch bürgerschaftliches Engagement getragenes Kulturangebot und eine über die Stadtgrenzen hinweg ausstrahlende Kleinkunstbühne.
Zentraler Anker der Kulturarbeit in Nagold muss das Kulturamt sein. Darunter verstehen wir eigene Angebote der Stadt sowie die Förderung der zahlreichen Vereine und kirchlichen Institutionen in der Nagolder Kernstadt und den Teilorten, die die wesentlichen Träger der kulturellen Vielfalt sind.
Auch Kino und Bibliothek sind wichtige Teile des kulturellen Angebotes und müssen erhalten bleiben

Tourismus braucht Infrastruktur

Listenplatz 22 - Christos Karypidis

Die erfolgreiche Landesgartenschau hat gezeigt, dass auch Nagold ein großes touristisches Potential hat.
Mit dem neuen Hotel und den davor schon bestehenden Angeboten hat Nagold attraktive Übernachtungsmöglichkeiten.
Tourismus braucht vor allem gute Angebote. Darunter verstehen wir:
Hervorragende Gastronomie, Wanderwege, Schwimmbad, Minigolfanlage und vieles mehr.

 

Das Rückgrat des Nagolder Erfolges ist die Industrie und der Mittelstand

Listenplatz 18 - Daniel Crnkovic

Zuständig für die Förderung der Wirtschaft ist primär die Kommune. Die Kommune hat die hierfür notwendigen Produkte: Boden, Planungsrecht, attraktive Innenstadt, gutes Schul- und Kulturangebot und vieles mehr. Deshalb fordert die SPD eine weitere Stärkung und Verbesserung der Nagolder Wirtschaftsförderung.
Die Vergangenheit hat bewiesen, dass die WfG kein geeignetes Instrument ist, um sinnvoll Wirtschaftsförderung zu betreiben. Stallwächterparty, viel Power Point und ein hoher Verschleiß an Geschäftsführern sind unseres Erachtens nicht zielführend. Deshalb fordert die SPD den Ausstieg aus der WfG.
Beim Regionalverband könnte ein Ansprechpartner der Wirtschaft geschaffen werden, der Wirtschaftsinteressen ( Mittelstand und Handwerk) in die Planungspolitik des Regionalverbandes einbringt.

 

Nagold besteht aus zwei Säulen!

Listenplatz 07 - Hans Meier

Nagold besteht aus zwei Säulen! Der Kernstadt mit ca. 13000 Einwohnern und den acht Teilorten mit insgesamt ca. 9000 Einwohnern. Wir haben große Investitionen in der Kernstadt vorgenommen, nun dürfen wir die Teilorte mit ihren Projekten nicht vernachlässigen.